Schleswig / Holm – Stadthafen – Kloster

ist ein Fischerviertel in Schleswig am Rande der heutigen Altstadt, es entstand um das Jahr 1000, als sich die Siedlung noch auf einer Insel in der Schlei befand. Der Name der Siedlung beruht auf dem Norddeutschen / Dänischen und bedeutet „kleine Insel“. Das Viertel unterscheidet sich sehr von der Stadt selbst, alle Häuser sind dicht am Wasser gebaut – eine Notwendigkeit der Fischverarbeitung. Seit dem 20. Jahrhundert ist der Holm mit dem Land verbunden, zentraler Teil des Viertels ist ein kleiner Friedhof mit eigener Kapelle, um den sich die einzelnen Fischerhäuschen gruppieren. Wenig weiter befindet sich auch das St.-Johannis-Kloster und der Statdthafen. Impressionen eines August-Spazierganges im Augunst 2014:

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